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<title>Haubitze</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Haubitze</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Als <b>Haubitzen</b> werden seit dem 19. Jahrhundert <a href="Gesch%C3%BCtz" title="Geschütz">Geschütze</a> der <a href="Artillerie" title="Artillerie">Artillerie</a> bezeichnet, die sowohl in der oberen als auch in der unteren <a href="Winkelgruppe" title="Winkelgruppe">Winkelgruppe</a> schießen können und sich dadurch von den <a href="Feldkanone" title="Feldkanone">Feldkanonen</a> und <a href="M%C3%B6rser_(Gesch%C3%BCtz)" title="Mörser (Geschütz)">Mörsern</a> unterscheiden. Wie auch mit Kanonen können mit Haubitzen Ziele im direkten Richten (<a href="Flachfeuergesch%C3%BCtz" title="Flachfeuergeschütz">Flachfeuer</a>) bekämpft werden. Haubitzen mit relativ großer Kaliberlänge werden als <a href="Kanonenhaubitze" title="Kanonenhaubitze">Kanonenhaubitzen</a> bezeichnet.
</p>




<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einsatzmöglichkeiten"><span id="Einsatzm.C3.B6glichkeiten"></span>Einsatzmöglichkeiten</h2></div>
<p>Da Haubitzen mit getrennter Ladung (<a href="Granate" title="Granate">Granate</a> und <a href="Treibladung" title="Treibladung">Treibladung</a>, zum Beispiel 1.&nbsp;bis 6.&nbsp;Ladung) feuern, kann die nötige <a href="Schussweite" class="mw-redirect" title="Schussweite">Schussweite</a> durch entsprechende Rohrerhöhung und Treibladungswahl erreicht werden. Bei der Bekämpfung von Hartzielen wie Bunkern im direkten Richten wird die größte Treibladung gewählt, denn je stärker die Treibladung, desto gestreckter ist die Geschossflugbahn und desto höhere <a href="M%C3%BCndungsgeschwindigkeit" title="Mündungsgeschwindigkeit">Mündungsgeschwindigkeit</a> (<span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle v_{0}}">
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</p><p>Im Rahmen der Weiterentwicklung der Geschütze wurden auch Feldkanonen entwickelt, die in der unteren und oberen Winkelgruppe schießen können (Bsp.: Kanone <a href="M107_Self-propelled_gun" title="M107 Self-propelled gun">M107</a>).
</p><p>Für das <a href="Indirektes_Feuer" title="Indirektes Feuer">indirekte Feuer</a> wird ein <a href="Vorgeschobener_Beobachter" title="Vorgeschobener Beobachter">Vorgeschobener Beobachter</a> (VB), ein Artilleriebeobachter (AB) oder ein technisches Aufklärungsmittel benötigt, welche das Zielgebiet beobachten und das <a href="Artillerie" title="Artillerie">Artilleriefeuer</a> lenken.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Namensentwicklung">Namensentwicklung</h2></div>
<ul><li>Ursprünglich wurden in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts <a href="Steinb%C3%BCchse" title="Steinbüchse">Steinbüchsen</a> mit kurzem Rohr zum Beschuss von lebenden Kräften im Feld und mit größerem Kaliber bei Belagerungen eingesetzt. Sie schossen, ähnlich der <a href="Blide" title="Blide">Bliden</a>, auf einer parabelförmigen Flugbahn. Aus ihnen differenzierten sich gegen 1400 die späteren Geschütztypen.</li>
<li>Zuerst wurde 1427 in <a href="Breslau" title="Breslau">Breslau</a> eine mittlere Steinbüchse mit kurzem Rohr, die bequem und schnell zu laden war und folglich häufig schießen konnte, als „hawfenicze“ bezeichnet<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.</li>
<li>Die Bezeichnung <i>Haubitze</i> wurde im 19. Jahrhundert auf die entstandenen Mehrzweck-Geschütze angewendet, die im Gegensatz zu flachschießenden Kanonen vorrangig mit größeren Erhöhungswinkeln schossen.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausführungen"><span id="Ausf.C3.BChrungen"></span>Ausführungen</h2></div>




<p><i>Feldhaubitzen</i> sind auf <a href="Lafette" title="Lafette">Lafetten</a> montiert, die von <a href="Zugmaschine" title="Zugmaschine">Zugmaschinen</a> gezogen werden und Teil der <a href="Feldartillerie" class="mw-redirect" title="Feldartillerie">Feldartillerie</a> sind. Hier hat sich seit der Einführung dieser Geschützart nicht viel geändert; das Prinzip ist immer noch dasselbe. Es existieren spezielle Ausführungen wie zerlegbare <a href="Gebirgsgesch%C3%BCtz" title="Gebirgsgeschütz">Gebirgshaubitzen</a> und leichte Geschütze, die <a href="Luftverlastbarkeit" title="Luftverlastbarkeit">luftverlastbar</a> sind. Manche Geschütze wie die <a href="FH155-1" title="FH155-1">FH 155-1</a> haben einen Hilfsmotor, um im Eigenantrieb einen Stellungswechsel vornehmen zu können.
</p><p>Bereits während des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieges</a> wurden gepanzerte und auf Kettenfahrgestellen beweglich gemachte Haubitzen, wie die <a href="M7_(Panzerhaubitze)" title="M7 (Panzerhaubitze)">M7 Priest</a> oder die deutsche <a href="Panzerhaubitze_Wespe" title="Panzerhaubitze Wespe">Panzerhaubitze Wespe</a>, eingesetzt. Diese Geschützart wird heute von der Bundeswehr als <a href="Panzerhaubitze" class="mw-redirect" title="Panzerhaubitze">Panzerhaubitze</a> bezeichnet und gehört zur <a href="Panzerartillerie" title="Panzerartillerie">Panzerartillerie</a>. In der Sowjetunion und bei ihren Verbündeten sowie in deren Nachfolgestaaten ist hierfür der Begriff <i>Selbstfahrlafette</i> üblich. Auch im englischen Sprachraum heißen selbstfahrende Haubitzen <span lang="en"><i>self propelled howitzer</i></span>. Der <a href="Gesch%C3%BCtzturm" title="Geschützturm">Turm</a>, in den das Geschütz integriert ist, schützt Besatzung und Geschütz vor Witterungseinflüssen und gegen Granatsplitter. Der Vorteil gegenüber gezogenen Haubitzen ist die Möglichkeit des schnellen Stellungswechsels, was bei schnell vorrückenden Streitkräften von besonderer Bedeutung ist und es vor allem erlaubt, Gegenfeuer auszuweichen.
</p><p>Da diese Kettenfahrgestelle teuer sind, werden von vielen Staaten auch gezogene Haubitzen eingesetzt oder Haubitzen mit Radfahrgestell, die als Radhaubitzen bezeichnet werden, konstruiert.
</p>
<dl><dt>Beispiele</dt></dl>
<p><i>Feldartillerie, gezogene Geschütze</i>
</p>
<ul><li>US 8-inch (203,2&nbsp;mm): <a href="M115" class="mw-redirect" title="M115">M1, M2, M115</a></li>
<li>US 105&nbsp;mm: <a href="105-mm-Howitzer_M2%2C_M2A1%2C_M101_und_M101A1" title="105-mm-Howitzer M2, M2A1, M101 und M101A1">M101</a></li>
<li><a href="FH155-1" title="FH155-1">FH155-1</a>, bei der Bundeswehr außer Dienst gestellt</li>
<li><a href="105-mm-Gebirgshaubitze_Modell_56" title="105-mm-Gebirgshaubitze Modell 56">Gebirgshaubitze 105</a></li>
<li><a href="10%2C5-cm-Gebirgshaubitze_40" title="10,5-cm-Gebirgshaubitze 40">Gebirgshaubitze 40</a></li>
<li>US 155&nbsp;mm: <a href="155-mm-Howitzer_M1_und_M114" title="155-mm-Howitzer M1 und M114">M114</a>, <a href="155-mm-Howitzer_M198" title="155-mm-Howitzer M198">M198</a>, <a href="M777" title="M777">M777</a></li></ul>
<p><i>Feldartillerie, Radhaubitze</i>
</p>
<ul><li><a href="RCH_155" title="RCH 155">RCH 155</a> (Deutschland)</li>
<li><a href="DANA_(Gesch%C3%BCtz)" title="DANA (Geschütz)">DANA</a> (Tschechien)</li>
<li><a href="Zuzana_(Gesch%C3%BCtz)" title="Zuzana (Geschütz)">Zuzana</a> (Slowakei)</li>
<li><a href="Artilleriesystem_Archer" title="Artilleriesystem Archer">Archer</a> (Schweden)</li>
<li><a href="CAESAR" title="CAESAR">CAESAR</a> (Frankreich)</li>
<li><a href="Typ_19_(155-mm-Radhaubitze)" title="Typ 19 (155-mm-Radhaubitze)">Typ 19</a> (Japan)</li>
<li><a href="2S22_Bohdana" title="2S22 Bohdana">2S22 Bohdana</a> (Ukraine)</li>
<li><a href="AHS_Kryl" title="AHS Kryl">AHS Kryl</a> (Polen) – Prototyp</li></ul>
<p><i>Feldartillerie, Selbstfahrlafette (SF) Kette</i>
</p>
<ul><li><a href="M110_Self-propelled_howitzer" class="mw-redirect" title="M110 Self-propelled howitzer">M110</a>, bei der Bundeswehr „FH 203&nbsp;mm SF“; außer Dienst gestellt</li>
<li><a href="Typ_4_Ho-Ro" title="Typ 4 Ho-Ro">Typ 4 Ho-Ro</a>, Kaiserlich Japanisches Heer</li></ul>
<p><i>Panzerhaubitzen</i>
</p>
<ul><li><a href="Panzerhaubitze_Hummel" title="Panzerhaubitze Hummel">Hummel</a> und <a href="Panzerhaubitze_Wespe" title="Panzerhaubitze Wespe">Wespe</a>, deutsche Panzerhaubitzen des Zweiten Weltkriegs</li>
<li><a href="M44_(Panzerhaubitze)" title="M44 (Panzerhaubitze)">M44</a></li>
<li><a href="M52_(Panzerhaubitze)" title="M52 (Panzerhaubitze)">M52</a></li>
<li><a href="M53_(Panzerhaubitze)" title="M53 (Panzerhaubitze)">M55</a>, bei der Bundeswehr außer Dienst gestellt;</li>
<li><a href="M109_(Panzerhaubitze)" title="M109 (Panzerhaubitze)">M109</a>, bei der <a href="Bundeswehr" title="Bundeswehr">Bundeswehr</a> außer Dienst gestellt; das Österreichische <a href="Bundesheer" title="Bundesheer">Bundesheer</a> verfügt über 64 Haubitzen Typ M109A5Ö; die Schweizer Armee verfügt über 133 Typ M109 KAWEST;</li>
<li><a href="Panzerhaubitze_2000" title="Panzerhaubitze 2000">Panzerhaubitze 2000</a></li>
<li><a href="XM1203_Non-Line-of-Sight_Cannon" title="XM1203 Non-Line-of-Sight Cannon">XM1203 Non-Line-of-Sight Cannon</a></li>
<li><a href="K9_Thunder" title="K9 Thunder">K9 Thunder</a>, in <a href="S%C3%BCdkorea" title="Südkorea">Südkorea</a> in den 1990er Jahren entwickelte Panzerhaubitze</li>
<li><a href="AHS_Krab" title="AHS Krab">AHS Krab</a> – polnische Haubitze</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>R. Böhm: <cite style="font-style:italic">Die deutschen Geschütze</cite>. 1939–1945. Hrsg.: <a href="Ferdinand_von_Senger_und_Etterlin" title="Ferdinand von Senger und Etterlin">F. M. von Senger und Etterlin</a>. Bernard und Graefe, Bonn 1998, ISBN 3-7637-5989-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Haubitze&amp;rft.au=R.+B%C3%B6hm&amp;rft.btitle=Die+deutschen+Gesch%C3%BCtze&amp;rft.date=1998&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3763759891&amp;rft.place=Bonn&amp;rft.pub=Bernard+und+Graefe" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Werner Kießhauer: <cite style="font-style:italic">Kanonen und Haubitzen: Aufbau, Munition, Einsatz</cite> (=&nbsp;<cite style="font-style:italic">Militärtechnische Hefte MTH</cite>). 1. Auflage. Militärverlag der DDR, Berlin 1985, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/67380654">67380654</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Haubitze&amp;rft.au=Werner+Kie%C3%9Fhauer&amp;rft.btitle=Kanonen+und+Haubitzen%3A+Aufbau%2C+Munition%2C+Einsatz&amp;rft.date=1985&amp;rft.edition=1.&amp;rft.genre=book&amp;rft.oclc=67380654&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Milit%C3%A4rverlag+der+DDR&amp;rft.series=Milit%C3%A4rtechnische+Hefte+MTH" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Raimund_Germershausen" title="Raimund Germershausen">Raimund Germershausen</a>, E. Schaub et al.: <cite style="font-style:italic">Waffentechnisches Taschenbuch</cite>. Hrsg.: <a href="Rheinmetall" title="Rheinmetall">Rheinmetall</a>. 3. Auflage. Düsseldorf 1977, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/664599417">664599417</a> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.military-references.com/wp-content/uploads/books/spg/germany/general/Rheinmetall%20-%20Waffentechnisches%20Taschenbuch%20-%201977.pdf">military-references.com</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Haubitze&amp;rft.au=Raimund+Germershausen%2C+E.+Schaub+et+al.&amp;rft.btitle=Waffentechnisches+Taschenbuch&amp;rft.date=1977&amp;rft.edition=3.&amp;rft.genre=book&amp;rft.oclc=664599417&amp;rft.place=D%C3%BCsseldorf" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>John F. Loosbrock: <cite style="font-style:italic">How to tell the guns, from the Howitzers</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Popular_Science" title="Popular Science">Popular Science</a></cite>. Vol. 158, No. 1. Popular Science Pub. Co., Januar 1951, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220161-7370%22&amp;key=cql">0161-7370</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>124–127</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=ZyEDAAAAMBAJ&amp;pg=PA124#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche – Beschreibung, Entwicklungsvergleich, technische Details).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Haubitze&amp;rft.atitle=How+to+tell+the+guns%2C+from+the+Howitzers&amp;rft.au=John+F.+Loosbrock&amp;rft.date=1951-01&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0161-7370&amp;rft.issue=Vol.+158%2C+No.+1&amp;rft.jtitle=Popular+Science&amp;rft.pages=124-127&amp;rft.place=New+York%2C+N.Y.&amp;rft.pub=Popular+Science+Pub.+Co." style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Alfred Muther: <cite style="font-style:italic">I. Teil Feldgeschütze</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Das Gerät der leichten Artillerie vor, in und nach dem Weltkrieg</cite>. 5. Band. Bernhard &amp; Graefe, Berlin 1937 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://digitalnistudovna.army.cz/uuid/uuid:82b0b4d6-b1bf-11ea-ac01-001b63bd97ba">Online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Haubitze&amp;rft.atitle=I.+Teil+Feldgesch%C3%BCtze&amp;rft.au=Alfred+Muther&amp;rft.btitle=Das+Ger%C3%A4t+der+leichten+Artillerie+vor%2C+in+und+nach+dem+Weltkrieg&amp;rft.date=1937&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Bernhard+%26+Graefe&amp;rft.volume=5.+Band" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Hermann Schirmer: <cite style="font-style:italic">Das Gerät der schweren Artillerie</cite>. in vor und nach dem Weltkrieg. In: Alfred Muther (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Sammelwerk=Das Gerät der Artillerie</cite>. V. Teil, Vol. 1. Bernhard &amp; Graefe, Berlin 1937 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://digitalnistudovna.army.cz/uuid/uuid:79f0a4e5-b1cc-11ea-9ad9-001b63bd97ba">Online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Haubitze&amp;rft.atitle=Das+Ger%C3%A4t+der+schweren+Artillerie&amp;rft.au=Hermann+Schirmer&amp;rft.btitle=Sammelwerk%3DDas+Ger%C3%A4t+der+Artillerie&amp;rft.date=1937&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Bernhard+%26+Graefe&amp;rft.volume=V.+Teil%2C+Vol.+1" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Hermann Schirmer: <cite style="font-style:italic">Das Gerät der schweren Artillerie</cite>. in vor und nach dem Weltkrieg. In: Alfred Muther (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Sammelwerk=Das Gerät der schweren Artillerie</cite>. V. Teil, Vol. 2. Bernhard &amp; Graefe, Berlin 1937 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://digitalnistudovna.army.cz/uuid/uuid:ed7b9506-b1ce-11ea-b950-001b63bd97ba">Online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Haubitze&amp;rft.atitle=Das+Ger%C3%A4t+der+schweren+Artillerie&amp;rft.au=Hermann+Schirmer&amp;rft.btitle=Sammelwerk%3DDas+Ger%C3%A4t+der+schweren+Artillerie&amp;rft.date=1937&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Bernhard+%26+Graefe&amp;rft.volume=V.+Teil%2C+Vol.+2" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="United_States_Army" title="United States Army">United States Army</a>: <i>Foreign Military Weapons and Equipment, Volume I, Artillery</i>, PAM 30-4-4, Headquarters, Department of the Army, 1955 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/Dapam30-4-4">Volltext online</a>)</li>
<li><a href="United_States_Army" title="United States Army">United States Army</a>: <i>Catalog Of Enemy Ordnance Materiel</i>, Office of the Chief of Ordnance, 1945, S. 1, (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/CatalogOfEnemyOrdnanceMateriel/page/n1">online bei archive.org</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Howitzers?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Haubitzen</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Haubitze" class="extiw external" title="wikt:Haubitze">Wiktionary: Haubitze</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=4248925-8">Literatur von und über Haubitze</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131029191444/http://www.dtig.org/docs.asp">Übersicht über verschiedene Panzerhaubitzen</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 29. Oktober 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) bei <i>www.dtig.org</i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=ZHLvdxwP6mw"><i>Salutschießen mit der Haubitze FH105 (L)</i></a> auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Schlesische Gesellschaft für vaterländische Cultur: <cite style="font-style:italic">Scriptores rerum Silesiacarum</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>6</span>. Breslau 1855, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>55</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Haubitze&amp;rft.au=Schlesische+Gesellschaft+f%C3%BCr+vaterl%C3%A4ndische+Cultur&amp;rft.btitle=Scriptores+rerum+Silesiacarum&amp;rft.date=1855&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=55&amp;rft.place=Breslau&amp;rft.volume=6" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
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